angekommen im jahr 2019 habe ich viel zeit im studio „oncrete“, in dem viel überlegt und getan wurde, verbracht.

so half ich zum beispiel beim aufbau ihrer rauminstallation des „abc festival“ im gänge-viertel.

die grundidee war es, einen raum so zu verändern, so dass man ihn nicht oder besser gesagt nichts mehr erkennen konnte.
bis auf ein sehr diffuses licht dass durch aufgeblähte plastikwülste drang.

der rest ist erfahrung die der partizipant inmitten der dunkelheit machen sollte.
wie fühlt man sich?
was denkt man?
warum hat man (im schlechtesten fall) angst?




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